Ja zu mehr Digitalisierung im Gesundheitswesen

Vom 26.04. bis zum 28.04. war WeCaRe auf der DMEA, Europas größter Messe für digitale Gesundheitslösungen. Nach zwei Jahren Pandemie konnte das Event zum ersten Mal wieder in Präsenz stattfinden und war mit über 500 Ausstellern, mehr als 11.000 BesucherInnen und zahlreichen Vorträgen ein voller Erfolg. In seiner Eröffnungsrede setzte sich Gesundheitsminister Karl Lauterbach für eine Modernisierung des Gesundheitswesens ein und kündigte mit einer neuen Digitalisierungsstrategie bereits große Pläne für die zweite Jahreshälfte an.

Das Gesundheitssystem von morgen – E-Health und Künstliche Intelligenz

Von spannenden Keynotes aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bis hin zu IT-Systemen, Patientenapps und telemedizinischen Geräten war bei der DMEA alles dabei. Zentrale Themen der Messe waren unter anderem das große Potenzial der elektronischen Patientenakte (ePA) und die Integration Künstlicher Intelligenz in den Klinikalltag. Dadurch sollen zukünftig z.B. Frühwarnsysteme für akutes Organversagen entwickelt werden und somit medizinisches Personal entlastet werden. Im Fokus standen aber nicht nur Anbieter und Kliniken, sondern auch das Empowerment der PatientInnen selbst – mit mobilen Apps, VR-gestützter Rehabilitation und Geräten zur Fernüberwachung sollen Behandlungen bald auch von zuhause besser möglich sein. Wir freuen uns, dass WeCaRe genau diese Themen bereits anspricht und somit einen Beitrag hier in der Region leisten kann, um diese Entwicklung voranzutreiben.

Fazit: DMEA als wichtiger Meilenstein für WeCaRe

In den drei Messetagen haben wir viele Eindrücke gesammelt und spannende Gespräche mit Unternehmen wie ZEISS Digital Innovation, März, Tytocare und Siemens Healthineers geführt. Außerdem konnten wir uns als Agentur unter den zahlreichen regionalen, nationalen sowie internationalen Playern aus den Niederlanden, Polen oder Israel behaupten und unsere Vision einer ganzheitlichen Gesundheitsversorgung vorstellen. Mit der DMEA sind wir somit weitere wichtige Schritte gegangen, um unser Netzwerk weiter auszubauen und neue Partner aus der Wirtschaft und Wissenschaft zu gewinnen.

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